Covering Up Your Tracks

©2002 Brian Hazard (ASCAP)

 

On an ordinary Wednesday night
With you and her and me
We met at the club to take in the scenery
When she asked you where you were last time
You said that you worked late
But you had told me that you had a special date
I looked into your eyes
In search of any sign
Of recognition or anxiety
But there was not a trace
Your perfect poker face
Persuaded me to doubt my memory

Always calculating who knows what
Always thinking back
It’s natural when you spend your life
Covering up your tracks

On a legendary Wednesday night
With only her and me
There was some other place that you had to be
Though I tried to steer the topic clear
She wouldn’t let it go
The first of your lies fell down like a domino
Comparing mental notes
Recalling anecdotes
Mythologies you made on our behalf
We wallowed in disgust
You couldn’t earn our trust
If you were hooked up to a polygraph

You live in a parallel dimension
Where the laws of honesty do not apply
A twilight zone where the past is always changing
To corroborate the latest of your lies

So go on and weave your fragile web
You won’t entangle me
Now that I’ve seen your subtle duplicity
Still I find it hard to hold a grudge
Because you seem to be
Lost in your own subjective reality
Not wanting to deceive
You struggle to believe
The lies you tell for your own benefit
Entirely immersed
In your own universe
And really who am I to question it?

Du verwischst deine Spuren

An einem gewöhnlichen Mittwoch Abend
Nur du, sie und ich
Wir trafen uns vor dem Club um auszugehen
Als sie dich fragte, wo du das letzte mal gewesen bist
Lautete deine Antwort, dass du noch Überstunden machen musstest
Aber mir hattest du erzählt, dass du bei einer ganz besonderen Verabredung warst
Ich schaute in deine Augen
Um irgendein Anzeichen von
Peinlichkeit oder Besorgnis zu entdecken
Aber davon war weit und breit nichts zu entdecken
Dein eiskalter Gesichtsausdruck
Ließ mich an meinem Erinnerungsvermögen zweifeln 

Du überlegst ständig ganz genau, wem du was erzählt hast
Denkst dabei immer zurück
Also ist es logisch, dass du dein Leben damit verbringst
Deine Spuren zu verwischen

An einem legendären Mittwoch Abend
Nur sie und ich
Du hattest angeblich irgendwelche anderen Verpflichtungen
Ich versuchte vom Thema abzulenken
Doch sie ließ nicht locker
Bis die erste deiner Lügen aufflog
Als wir darüber sprachen
Erinnerten wir uns an die kleinen Anekdoten
Die Mythologien, die du unseretwegen erzähltest
Leider mussten wir uns eingestehen
Dass du unser Vertrauen nicht gewonnen hättest
Wärest du an einem Lügendetektor angeschlossen gewesen 

Du lebst in einer Parallelwelt
In der die Gesetze der Ehrlichkeit nicht zählen
Ein Raum des Zwielichts, in dem sich die Vergangenheit ständig ändert
Um auch die letzte deiner Lügen zu rechtfertigen 

Mach so weiter und spinne dein zerbrechliches Netz
Du kannst mich nicht mehr einwickeln
Jetzt wo ich dein falsches Spiel durchschaut habe
Es fällt mir schwer einen Groll gegen dich zu hegen
Denn du scheinst
In deiner eigenen subjektiven Realität verloren zu sein
Eigentlich möchtest du nicht täuschen
Deshalb bemühst du dich aufrichtig , deine Lügen selber zu glauben
Die du aus Eigennützlichkeit verbreitest
Gänzlich versunken in deinem eigenen Universum
Aber wer bin ich denn schon, um all das in Frage zu stellen?

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Aktualisiert: 22.09.2016

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