Ordinary & Free
©1999 Brian Hazard (ASCAP)



I can’t lift myself off the ground
By the belt loop of my jeans
I’m often told to know myself
But I’m not sure what that means
If I remember what I’ve done
Can I know what I’ll do next?
But when I’m conscious all along
I can’t put it to the test
The truth is always true
I do the things I do
Each prediction is self-fulfilling

If I don’t know myself then
Can I be my own person?
Isn’t conforming easy?
I’d rather just be ordinary & free

Someday I’ll choreograph my life
Dancing to a different drum
Until I hear that solo beat
I’m content to play along
I can pretend to understand
What it is I want to be
Maybe it’s everything I’m not
But it’s all the same to me
I mirror what I see
And most conveniently
Everyone loves their own reflection

Maybe you’ve looked inside yourself
Spotted patterns in the clouds
But was it you observing you
Or the other way around?
How many others did you see
All responding to your name?
Could it be you’re the only one?
Could it be we’re all the same?
There’s no one else to know
We make it as we go
Redefining our limitations

If I don’t know myself then
Can I be my own person?
Isn’t conforming easy?
I’d rather just be ordinary & free
That’s me

Gewöhnlich & Frei

Ich kann mich nicht selbst in die Luft heben
Durch die Gürtel-Schlaufe meiner Jeans
Mir wird häufig gesagt, es sei wichtig mich selbst zu kennen
Aber mir ist nicht klar, was das bedeutet
Wenn ich mich daran erinnere, was ich tat
Kann ich dann wissen, was ich als nächstes tun werde?
Aber wenn ich mir all dem bewusst bin
Dann kann ich es nicht auf die Probe stellen
Die Wahrheit ist immer wahr
Ich mache die Sachen, die ich tue
Jede Vorhersage erfüllt sich von selbst

Wenn ich mich selbst nicht kenne
Kann ich dann die Person sein, die ich bin?
Ist das Anpassen nicht leicht?
Ich möchte doch lieber einfach nur gewöhnlich & frei sein

Eines Tages werde ich mein Leben choreografieren
Und zu einer anderen Trommel tanzen
Bis ich dieses geschlagene Solo höre
Ich bin damit zufrieden, weiter zu spielen
Ich kann so tun, als würde ich verstehen
Was ist es, was ich sein will
Vielleicht ist es alles, was ich nicht bin
Aber es ist mir egal
Ich spiegle wider, was ich sehe
Und weil es am bequemsten ist
Liebt jeder seine eigene Betrachtungsweise

Vielleicht hast auch du in dich hinein geschaut
Und verschleierte Muster endeckt
Aber warst du es, der dich beobachtet hat
Oder genau anders herum?
Wieviele andere kennst du
Die auf deinen Namen reagieren?
Kann es sein, dass du der einzige bist?
Kann es sein, dass wir alle gleich sind?
Niemand anderes kann es wissen
Außer uns selbst
Während wir unsere Begrenzungen neu definieren

Wenn ich mich selbst nicht kenne
Kann ich dann die Person sein, die ich bin?
Ist das Anpassen nicht leicht?
Ich möchte doch lieber nur gewöhnlich & frei sein
Das bin ich

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