Wishing I Had An Umbrella

©2001 Brian Hazard (ASCAP)

 

It’s rained for forty days and forty windy nights
In artificial light the storm has paled my skin
And flooded out my eyes
There needs to be a pair of every animal
When will a miracle deliver you to me
And set this ship to sail?
I’m tired of waiting

But I’m still here avoiding the puddles
Wishing I had an umbrella
To shelter myself from this loneliness
My socks are soaked
My fingers are frozen
This is the life that I’ve chosen
And when you’ll come back I can only guess
I’ll be here when you do

The crashing water drops disguise a timid knock
I fumble with the lock and check the door again
But no one’s ever there
The ground has turned to mud
The sky has turned to gray
The night turns into day without a change in hue
I stop and think this through
What if I should leave tomorrow?
What if I should harden up my heart?
What if I should give up hoping?
I’m hardly coping

At last I realize a new day has begun
When like the summer sun you blaze into the room
And melt the clouds away
I wonder if the light is really here to stay
Or will you run away and never come again?
Only time will tell
But I promise that

I’m all done avoiding the puddles
With wishing I had an umbrella
How can one separate false from true?
The warmest sun
The bitterest rainfall
I want to experience it all
There’s no need to shelter myself from you

Ich wünschte ich hätte einen Regenschirm

Es regnete 40 Tage und 40 stürmische Nächte lang
In künstlichem Licht bleichte der Sturm meine Haut
Und ließ meine Augen tränen

Von jeder Tierart ist ein Paar vorhergesehen
Also wann wird ein Wunder dich zu mir führen
Und das Schiff hinausfahren lassen
Ich bin es leid zu warten

Dennoch bin ich noch immer hier und meide die Pfützen
Ich wünschte ich hätte einen Regenschirm
Um mich vor der Einsamkeit unter zu stellen
Meine Strümpfe sind durchnässt
Meine Finger sind gefroren
Das ist das Leben was ich gewählt habe
Und falls du zurückkommen solltest
So kann ich nur vermuten
Das ich hier sein werde

Die prasselnden Regentropfen ähneln einem zaghaften Klopfen
Ich öffne hastig das Schloss und schau noch einmal an der Tür nach
Aber in Wahrheit war nie wirklich jemand dort
Der Boden besteht nur noch aus Schlamm
Der Himmel ist grau in grau
Die Nacht wird zum Tag ohne dabei die Farbe zu wechseln
Ich halte inne und überdenke alles noch einmal
Was ist, falls ich morgen hier verschwinden würde
Was ist, wenn ich mein Herz zu Stein werden lasse
Was ist, wenn ich die Hoffnung aufgeben würde
Das könnte ich nur schwer ertagen

Schließlich wird mir bewusst, dass ein neuer Tag begonnen hat
Wenn du wie der Sonnenschein das Zimmer erleuchtest
Und die Gewitterwolken vertreibst
Ich frage mich, ob das Licht hier wirklich bleiben wird
Oder ob du fortlaufen und niemals wiederkommen wirst
Mit der Zeit wird es sich zeigen
Aber ich verspreche

Niemals wieder werde ich die Pfützen meiden
Und mir wünschen, ich hätte einen Regenschirm
Wie kann sich ein einzelner nur so täuschen
Der wärmste Sonnenstrahl
Der heftigste Regenschauer
Das alles möchte ich erleben
Es gibt keinen Grund, mich vor dir in Schutz zu bringen

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Aktualisiert: 22.09.2016

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