Biografie

Hinter dem Namen Color Theory verbirgt sich das Einmann-Projekt von Brian Hazard, einem sympathischen Amerikaner aus dem Süden Kaliforniens mit der musikalischen Vorliebe zu wunderbar klassisch angehauchten, synthetischen Klängen. Seine Songs werden von analog klingenden Sounds bestimmt, bei denen Pianoklänge und diverse Effekte die begleitenden Schwerpunkte setzen.

 

Seit 1994 produziert und veröffentlicht Hazard seine eigenen Musikkreationen unter seinem Label 11th Records. Für zahlreiche Elektronik- und Indiependant Bands übernimmt er das CD-Mastering (Resonance Mastering). Im November 2003 ist mit dem Album “Color Theory presents depeche MODE” bereits seine sechste Studio CD erschienen. Auf diesem “One-Man Tribute” hat Brian Hazard insgesamt 11 Lieder von Depeche Mode auf eigene Weise musikalisch neu interpretiert. Die Tracklist wird von dem ureigenen Color Theory Song “Ponytail Girl” komplettiert, welcher fälschlicherweise weltweit als ein unveröffentlichter Depeche Mode Titel aus der “Exciter-Zeit” gehandelt wurde und auf zahlreichen Bootleg-Pressungen zu finden ist.

Soundsamples in verschiedenen Audio-Formaten, Infos zu den Studioarbeiten und etliches mehr, findet ihr auf der offiziellen Internetseite zum Album dmtribute.com. Zahlreiche Kunden-Rezensionen, bzw. CD-Kritiken zum Tribute Album sind außerdem auch auf amazon.com nachzulesen.

 

Im August 2010 wurde “The Sound” veröffentlicht. Das bislang achte Studioalbum von Color Theory. Diese CD enthält insgesamt 10 Songs, die bis auf den Song “Living a Boy’s Adventure Tale”  (eine Coverversion im Original von a-Ha) komplett von Brian Hazard geschrieben wurden. Das Album ist von seinen Soundstrukturen sehr elektronisch gehalten. Songs wie “A Safe Distance”, “Too Close” oder “Two” haben absolutes Hit-Potential. Letztendlich bleibt Brian Hazard zu wünschen, dass ihm sein neuestes Album “The Sound”, endlich den wohlverdienten Durchbruch in der Musikwelt einbringt!

"Mit einer treuen Fangemeinde, Ausdauer und einem klaren künstlerischem Konzept steht dem kontinuierlichem Erfolg von Color Theory sicherlich nichts mehr im Wege. Denn in einer Welt des Konsums und der Wegwerf-Kunst, hat Hazard seinen eigenen, unverkennbaren Musikstil geschaffen, der von Langlebigkeit und gefühlvoller Substanz geprägt ist."

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Aktualisiert: 22.09.2016

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